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Ratgeber

Passwort-Manager: Schluss mit Zettel und immer demselben Passwort

Wie ein Passwort-Manager Ihre Konten schützt, warum wir Bitwarden empfehlen und wie der Umstieg abläuft.

Patrick Mast · 26. September 2026 · 1 Min. Lesezeit

Die meisten Konten werden nicht geknackt, weil ein Passwort zu kurz ist. Sie fallen, weil dasselbe Passwort bei einem gehackten Dienst auftaucht und dann überall ausprobiert wird.

Die Idee

Ein Passwort-Manager erzeugt für jeden Dienst ein eigenes, langes Passwort und merkt es sich. Sie selbst merken sich nur noch ein einziges, gutes Master-Passwort.

Warum wir Bitwarden empfehlen

  • Open Source und regelmässig von unabhängigen Stellen geprüft.
  • Läuft auf Laptop, Telefon und im Browser und füllt Logins automatisch aus.
  • Geteilte Sammlungen für die Familie oder das Team, persönliche Einträge bleiben privat.
  • Auf Wunsch selbst gehostet auf Ihrem eigenen Server.

Zwei-Faktor-Anmeldung nicht vergessen

Für wichtige Konten wie E-Mail, Bank und den Passwort-Manager selbst lohnt sich ein zweiter Faktor, etwa eine Authenticator-App auf dem Telefon. Wer Ihr E-Mail-Konto kontrolliert, kann sonst viele andere Passwörter zurücksetzen.

So gehen wir vor

  • Tresor einrichten und ein starkes Master-Passwort festlegen.
  • Klären, wie Sie im Notfall wieder an Ihre Daten kommen.
  • Die im Browser gespeicherten Passwörter übernehmen.
  • Die wichtigsten Konten auf neue, eigene Passwörter umstellen.
  • Freigaben für Familie oder Team anlegen und alle Geräte verbinden.

Bitwarden

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