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WLAN im ganzen Haus: Access Points statt Repeater

Warum Repeater oft enttäuschen, wie viele Access Points ein Haus braucht und warum wir dafür UniFi empfehlen.

Patrick Mast · 26. September 2026 · 1 Min. Lesezeit

In vielen Häusern steht der Router im Keller oder im Wohnzimmer, und irgendwo steckt ein Repeater in der Steckdose. Das Resultat: Empfang ja, aber langsam und mit Aussetzern, gerade bei Videocalls.

Warum Repeater oft enttäuschen

Ein Repeater empfängt das Signal per Funk und sendet es weiter. Dafür teilt er sich die Funkzeit mit dem Router, was die Geschwindigkeit spürbar senkt. Steht er selbst schon im schwachen Bereich, gibt er auch nur ein schwaches Signal weiter.

Besser: Access Points mit Kabel

Ein Access Point hängt per Netzwerkkabel am Router und sendet mit voller Geschwindigkeit. Mit PoE (Power over Ethernet) liefert dasselbe Kabel auch den Strom, es braucht also keine Steckdose an der Decke. Ihre Geräte wechseln beim Herumgehen automatisch zum stärksten Access Point.

Wie viele braucht es?

Als Faustregel reicht ein Access Point pro Stockwerk. Betonwände, Bodenheizung und lange Grundrisse dämpfen das Signal aber stark. Deshalb messen wir vor Ort, statt zu raten.

Warum wir UniFi empfehlen

  • Access Points, Switches und Gateway aus einem System, verwaltet in einer Oberfläche.
  • Updates zentral für alle Geräte, statt jedes Gerät einzeln zu pflegen.
  • Ein getrenntes Gäste- oder Smart-Home-Netz mit wenigen Klicks.
  • Später einfach erweiterbar, wenn ein Raum oder der Garten dazukommt.

Und wenn kein Kabel liegt?

Oft lässt sich ein Kabel mit wenig Aufwand durch ein Leerrohr oder entlang einer Leiste nachziehen. Wo das nicht geht, verbinden sich UniFi Access Points auch per Funk miteinander. Wir schauen uns das vor Ort an und sagen ehrlich, was sinnvoll ist.

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